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Die Feldpostbriefe des Andreas Rill

Demnächst: In unserem neuen Video sprechen wir über die bewegenden Feldpostbriefe des Andreas Rill

Im August 1914 steht der Schreiner Andreas Rill als Soldat an der Westfront nahe Straßburg. Wie viele seiner Kameraden glaubt er, dass der Krieg nur wenige Monate dauern wird. Doch dann begegnet seine Einheit einem französischen Zivilisten, dessen Aussagen ungewöhnlich sind: Er spricht über kommende Kriege und Ereignisse einer weit entfernten Zukunft.

Andreas Rill selbst betrachtet diese Erzählungen skeptisch – und doch hält er sie ausführlich in seinen Feldpostbriefen fest. Über 100 Jahre später werfen wir einen Blick auf diese Briefe, ihre historischen Hintergründe und die Frage, warum sie bis heute Menschen beschäftigen. Außerdem sprechen wir über mögliche Parallelen zu anderen Überlieferungen und darüber, warum bestimmte Zukunftsbilder immer wieder auftauchen.

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